Was wirklich mit unserem Kollagen passiert und wie wir es unterstützen können.
Tatsächlich beginnt die Kollagenproduktion ab Mitte zwanzig auf natürliche Weise abzunehmen. Mit etwa vierzig Jahren werden diese Veränderungen bei den meisten Menschen deutlicher sichtbar: Die Haut wird allmählich dünner, verliert an Festigkeit und regeneriert sich langsamer.
Wir wollen den Alterungsprozess zwar nicht aufhalten, aber Sie können die natürliche Kollagenproduktion Ihrer Haut unterstützen. So geht’s:
Stellen Sie sich Kollagen als Stützgerüst Ihrer Haut vor. Es ist das Protein, das für Festigkeit, Geschmeidigkeit und Elastizität sorgt. Mit sinkendem Kollagenspiegel bemerken Sie wahrscheinlich feine Linien, einen Elastizitätsverlust, möglicherweise Veränderungen der Hautstruktur und eine Haut, die nicht mehr so straff ist wie früher.
Wichtig: Die besten Behandlungen ersetzen Kollagen nicht künstlich, sondern regen die Haut zur körpereigenen Produktion an.
Diese Behandlung ist ideal zur Steigerung der natürlichen Kollagenproduktion. Sie erzeugt kontrollierte Mikrokanäle in der Haut, um die Heilung anzuregen und so Hautstruktur, Hautton und die allgemeine Hautqualität zu verbessern.
T-Shape Gesichtsbehandlung zur Hautverjüngung
Kombiniert Kaltlaser mit Radiofrequenz-Wärmeenergie, um die Kollagenproduktion in tieferen Hautschichten anzuregen. Dies trägt zur Verbesserung der Hautfestigkeit bei und strafft Bereiche, die an Kontur verlieren.
Hautpflege für zu Hause
Kollagenbildung braucht Zeit, daher ist eine gute und regelmäßige Hautpflege entscheidend.
Einer der am besten erforschten Inhaltsstoffe zur Unterstützung der Kollagenproduktion und Verbesserung der Hauterneuerung ist Retinylpalmitat. In unserem Daily Support Oil ist dies der Hauptbestandteil. Zusammen mit Bakuchiol wirkt es gegen Trockenheit, Rötungen, feine Linien und Hyperpigmentierung.
Kollagen von innen: Was Sie essen sollten
Schöne Haut hängt nicht nur von der richtigen Pflege ab, sondern auch von der richtigen Ernährung. Die Kollagensynthese ist ein nährstoffabhängiger Prozess. Daher spielt Ihre Ernährung neben Ihrer Hautpflege und professionellen Behandlungen eine wichtige Rolle.
Vitamin C ist essenziell; es wird benötigt, um Prokollagen in Kollagen umzuwandeln. Zitrusfrüchte, Beeren, Paprika und Kiwis gehören daher unbedingt auf Ihren Teller.
Aminosäuren – Prolin, Lysin und Glycin – sind die Bausteine von Kollagen. Sie finden sich in Eiern, Hülsenfrüchten, Knochenbrühe und magerem Eiweiß wie Hähnchen und Fisch.
Zink und Kupfer wirken als Cofaktoren und unterstützen die Enzyme, die Kollagen bilden. Denken Sie an Kürbiskerne, Cashewnüsse, Austern und Vollkornprodukte.
Antioxidantien – Carotinoide aus Karotten und Süßkartoffeln, Polyphenole aus Beeren und grünem Tee – schützen das vorhandene Kollagen vor oxidativem Abbau.
Und noch etwas, das Sie einschränken sollten: Zu viel Zucker und raffinierte Kohlenhydrate fördern die Glykation. Dabei lagern sich Zuckermoleküle an Kollagenfasern an und machen diese steif und brüchig. Das Nachmittagsgebäck kann also Ihrer Haut mehr schaden als Ihrer Figur.
Fazit: Kontinuität – auf Ihrer Haut, in der Klinik und auf Ihrem Teller – ist der Schlüssel zum Erfolg.
Azra Secerbegovic
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